Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, essen Sie in entspannter Atmosphäre, konzentrieren Sie sich auf das Essen! Beim schnellen Essen kann auch zu viel Luft mitgeschluckt werden und das kann zu Blähungen führen.
Essen Sie lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, d.h. drei bis fünf täglich. So wird der Darm nicht überfordert und die Nahrung besser verdaut.
Trinken Sie nicht während des Essens, da der Speisebrei dann zu sehr verdünnt wird und der Verdauungsvorgang beeinträchtigt werden kann. Gärung und Fäulnis im Darm (Blähungen) sind dann mögliche Folgen.
Vormittags befindet der Körper sich noch in der Entgiftungsphase, vermeiden Sie Vormittags schweren Mahlzeiten und greifen Sie lieber zu Obst (unterstützt die Entgiftung und Entschlackung).
Wenn möglich bis 12:00 Uhr nichts essen.
Mittags kann der Körper Salate und Rohkost am besten verdauen. Wenn mittags noch eine warme Speise gegessen wird, sollten Salate und Rohkost immer vor den gekochten Gerichten verzehrt werden, da sie die Verdauung anregen, indem sie wichtige Enzyme aktivieren.
Abends nach 18 Uhr: kein Brotgetreide, kein Obst, Salat oder rohes Gemüse. Leber und Verdauungstrakt befinden sich zu dieser Zeit schon in der Ruhephase, so dass die Lebensmittel nicht mehr optimal aufgeschlossen werden und über Nacht im Darm gären. Unangenehme Blähungen sind oftmals die Folge. Stattdessen abends Gemüsesuppen oder gedünstetes Gemüse mit Kartoffeln, Hirse oder Quinoa.
Gründliches Kauen: Verdauung beginnt schon im Mund - den "Speisebrei" so gut einspeicheln, so dass er getrunken werden kann. Je gründlicher Sie kauen, desto mehr Nährstoffe und Vitamine können aus der Nahrung aufgespalten werden.